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    <dc:publisher>jbw mtk kids</dc:publisher>
    <dc:creator>jbw mtk kids</dc:creator>
    <dc:date>2007-06-02T16:53:08Z</dc:date>
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    <title>blogtales</title>
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  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3787176/">
    <title>Der Fluss</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3787176/</link>
    <description>Es war einmal ein großer Braunbär. Er wohnte gut, denn er wohnte neben einem Fluss voller dicker Fische. Doch eines Tages in einem sehr heißen Sommer trocknete der Fluss aus. Der Bär setzte sich in das Flussbett und weinte. Er weinte so lange bis der Fluss sich mit seinen Tränen füllte. Und wenn er nicht gestorben ist, dann schwimmt er noch Heute darin.</description>
    <dc:creator>Avril.Lavinge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/M%C3%A4rchen&quot;&gt;Märchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Avril.Lavinge</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-31T14:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3785601/">
    <title>Bloggeschichten</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3785601/</link>
    <description>Im Rahmen des Comenius-Projekts gestaltet die Gruppe B rot der Montessori-Schule in der Projektwoche 2007 dieses Weblog.&lt;br /&gt;
Die Gruppe B rot (4.-6. Klasse) beschäftigt sich mit Sagen, Anekdoten, Schwänken, Märchen u. Geschichten v.a. aus Hessen, schreibt Geschichten weiter, ändert das Ende, erfindet neue Geschichten, übersetzt Geschichten auf Englisch, macht Tonaufnahmen, illustriert die Bilder...so haben die Comenius-Projekt Partner aus den anderen Ländern die Möglichkeit, Hessen u. seine Geschichten näher kennen zu lernen.</description>
    <dc:creator>jbw mtk kids</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/%C3%9Cber+das+Projekt&quot;&gt;Über das Projekt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 jbw mtk kids</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-31T07:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3782056/">
    <title>Hänsel und Gretel</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3782056/</link>
    <description>Es war einmal arme  Holzhacker. Sie hatten kaum etwas zu essen,  als die Not so groß war, sagte die Mutter:&lt;br /&gt;
 Wir müssen die Kinder morgen in den Wald entführen. Dann, am nächsten Tag, taten sie es. Hänsel, aber hatte genug Zeit, um Kieselsteine zu sammeln und diese zu verstreuen, um den Rückweg wiederzufinden. Als sie endlich da waren, sagten die Eltern: Wir gehen jetzt Holz hacken, wir holen euch dann wieder ab. Aber sie kamen nicht und kamen nicht wieder. Erst als der Mond aufging, trauten sie sich wieder nach Hause zu gehen. Die Eltern freuten sich riesig, dass sie die Kinder wieder hatten, aber als die Not größer wurde, haben sie die Kinder wieder im Wald ausgesetzt. Dieses Mal hatten Hänsel und Gretel keine Zeit die Steine aufzusammeln und fanden den Weg nach Hause nicht wieder. Hänsel und Gretel hatten furchtbaren Hunger. Hänsel fragte:  Siehst du das Haus dort drüben?  Oja, das sieht lecker aus!    Komm, Gretel, wir holen uns etwas.  Hänsel, hast du das eben gehört?  Knusper, knusper, Häuschen, wer knabbert am meinen   Häuschen? Da kam eine alte Hexe.&lt;br /&gt;
 Da, du Hänsel dich sperre ich ein und du Gretel kommst mit.  Gretel, du holst mir mal das Brot aus dem Ofen! Da raus damit! befahl die Hexe. Aber wie ? Machs mir doch mal vor! sagte Gretel. Und plumps, da hat Gretel  die alte Hexe einfach in den Ofen geschubst. Hänsel holte so viel Gold und Perlen von der Hexe, dass die Eltern es verkaufen konnten. Sie gingen zu ihren Eltern, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://blogtales.twoday.net/files/haensel-und-graetel/&quot;&gt;haensel-und-graetel&lt;/a&gt; (mp3, 1,855 KB)</description>
    <dc:creator>rosshof</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/M%C3%A4rchen&quot;&gt;Märchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosshof</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-30T09:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3778323/">
    <title>Hilfe</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3778323/</link>
    <description>Hallo B.rot,&lt;br /&gt;
ich habe mal einen Beitrag angelegt, damit wir miteinander reden können. Wenn ihr Fragen habt o. wissen wollt, wie was funktioniert, dann können wir uns hier unterhalten. Im Menü (auf der linken Seite im Blog) befindet sich auch ein &quot;Hilfe&quot;-Punkt, auch hier könnt ihr drauf gehen u. dann bei &quot;Thema&quot; wählen, immer &quot;Hilfe&quot; auswählen. ok?</description>
    <dc:creator>jbw mtk kids</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/Hilfe&quot;&gt;Hilfe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 jbw mtk kids</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-29T09:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3777771/">
    <title>In Flörsheim läuft ein Kasper</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3777771/</link>
    <description>Der Kasper Florian ist in Flörsheim rumgegangen.Er langweilig sich.Dann fiel ihm was ein .Warum spiele  ich nicht einen Streich ?&apos;&apos;Dann dachte er daran sich tot zu stellen.Er legte sich auf die Straße.Später lief ein Mann an ihn vorbei und rief schnell einen Krankenwagen .Dann kam der Krankenwagen.Als der Kankenwagen da war hüpfte der Kasper Florian wider glücklich rum.Darüber beschwerte sich der Krankenwagenfahrer.Dann fihr der Krankenwagen wider weg.Nun ging der Mann auch wieder.Dann wollte Florian das selbe nochmal zu machen also legte er sich nochmal auf die Tsrase.Dann kam nochmaln ein Mann, er rief auch schnnell einen Krankenwargen. Als der Krankenwargen gekamen war stand Wider auf und hüpfte Glücklich herum.  Der Krankenwagenfahrer beschibwertete sich Mann erlebte, denn fuhr der Krankenwagen Wieder weg. Nun hatte Florian keine Lust unser und ging nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://blogtales.twoday.net/files/in-floersheim-leuft-ein-kasper/&quot;&gt;in-floersheim-leuft-ein-kasper&lt;/a&gt; (mp3, 1,275 KB)</description>
    <dc:creator>1fcb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/Schwank&quot;&gt;Schwank&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 1fcb</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-29T07:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3770657/">
    <title>Die Burg Teil 2</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3770657/</link>
    <description>Sobald sich die Prinzessin nach der Heirat auf der Burg befand, fiel ihr wieder ein wie wütend sie auf den Ritter war, weil er den Riesen umgebracht hat.  Sie hätte den Riesen lieber gefangen gehalten und  gezwungen für sie Schätze zu suchen.&lt;br /&gt;
Da holte sie ihr Schwert und kämpfte mit dem Ritter.&lt;br /&gt;
Der Ritter konnte aber besser kämpfen.&lt;br /&gt;
Die Prinzessin rannte weg in ihr Zimmer und schloß sich ein so dass der Ritter sie nicht kriegen konnte. Doch der Ritter hatte einen Plan. Er legte einen Goldtaler vor die Tür, um ihr eine Falle zu stellen. Weil er wusste dass sie sehr goldgierig war rief er so laut: &quot;ein Goldtaler!&quot; dass sie es durch das offene Fenster hörte. Die Prinzessin rannte schnell aus dem Zimmer richtung Goldtaler. Da warf der Ritter ein Netz über sie und rief die Wachen.&lt;br /&gt;
Er befahl den Wachen, sie zu seinem Freund dem Holzhacker zu bringen, wo sie für den Rest ihres Lebens hart arbeiten musste.&lt;br /&gt;
So kam es dass ihre Gier der Prinzessin nur Unglück brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/blogtales/images/florian.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;283&quot; alt=&quot;florian_kl&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blogtales/images/florian_kl.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>1fcb</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/Schwank&quot;&gt;Schwank&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 1fcb</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-26T10:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3766825/">
    <title>Das liebe Rotkäppchen und der liebe Wolf</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3766825/</link>
    <description>Es war einmal ein Mädchen, das hieß Rotkäppchen. Sie ging in den Wald, um Karate zu üben. &lt;br /&gt;
Der Karatetreff war an der erste Eiche links und dann immer geradeaus. Da stand ein Haus. Das Haus gehörte ihrer Oma. Das Haus war 50 Meter von Rotkäppchen entfernt. Auf einmal raschelte es im Busch. Eine graue Tatze guckte heraus. Rotkäppchen blieb stehen (warum weiß man nicht). Aus dem Gebüsch kam ein grauer Wolf heraus. Er hatte einen Blumenstrauß in der Hand. Er leckte sich die Pfote und strich sich über die Ohren. Rotkäppchen guckte den Wolf an und der Wolf guckte sie an. Der Wolf sprang zurück in den Busch (obwohl man no ch das halbe Gesicht sehen konnte). Mach mir nichts, dann mache ich dir auch nichts sagte der Wolf. Ich mach dir nichts sagte das Rotkäppchen. Der Wolf stellte sich auf. Das ist ja gut sagte der Wolf. Ich muss zum Karate sag te Rotkäppchen. Der Wolf sprang auf und henkte sich an das Bein und sagte bitte nicht. Geh nicht. Kannst du  nicht mein Besuch sein? Rotkäppchen guckte sie an und sagte okay. aber warte! Rotkäppchen nahm ihr Handy und rief ihre Oma an. Und wenn sie nicht gestoben sind, dann le ben sie noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://blogtales.twoday.net/files/lisa/&quot;&gt;lisa&lt;/a&gt; (mp3, 1,227 KB)</description>
    <dc:creator>rosarobbe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/M%C3%A4rchen&quot;&gt;Märchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 rosarobbe</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-25T08:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3766588/">
    <title>Gefundener Werwolf</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3766588/</link>
    <description>Es war im Jahre 1501 auf der Burg Eppstein, als der König mit seinem Gefolge in der Dämmerung auf die Jagd ging. Er ging in der Dämmerung, weil es dann schön viel Wild zum Jagen gibt. &lt;br /&gt;
Sie teilten sich in zwei Gruppen auf und sagten: Wenn der Morgen anbricht, treffen wir uns hier. Sie machten keine gute Beute, einen Hirsch und ein Wildschwein.&lt;br /&gt;
Als dann der Morgen graute waren die Jäger, die ohne den König losgezogen waren, verschwunden. Der König schickte eine Suchhorde, die die Leute suchen sollte.&lt;br /&gt;
Erst als es dämmerte kamen sie zurück. Alle waren blass, wie Kreide und sagten: Sie sind fort, man fand nur noch die Gedärme und die Knochen!.&lt;br /&gt;
Was! Unter den Leuten war mein Sohn! Wer und was würde es wagen, meinen Sohn zu masakrieren? Ich vermute, dass es ein Wesen war und kein Mensch, denn so stark ist niemand, dass er 11 Männer töten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, morgen werden wir es suchen! sagte der König. In der Nacht schlief der König nicht gut. Die ganze Zeit musste er an den toten Sohn denken und er weinte.  &lt;br /&gt;
Als draußen auf dem Schlosshof der Werwolf das Weinen des Königs hörte, dachte er bei sich: Die Menschen waren echt gut und der kleine knackige war der Beste. Hoffentlich suchen sie nach mir! und ging fröhlich vom Marktplatz in seine Höhle und leckte die blutigen Knochen des Jungen ab.&lt;br /&gt;
Als der König am nächsten Morgen erwachte hatte er ganz verheulte Augen. Als der König in den Speisesaal kam, saß der Werwolf mit blutigem Mund auf der Tafel und war gerade dabei seinen Cousin zu verschlingen.&lt;br /&gt;
Der König schrie, als der Werwolf den Kopf hob. Da blickte ihm ein schreckliches blutiges Gesicht entgegen. Der König rannte los, schnappte sich ein Schwert und es begann ein wilder Kampf.&lt;br /&gt;
Der Werwolf versuchte immer wieder ihn zu zerfetzen. Doch der König konnte klug parieren. Dann wurde der König sauer und schlug dem Werwolf die Beine ab. Das Wesen verblutete am Boden und der König war noch viele Tage froh, dass es passiert war. Aber er war auch traurig, dass so viele Leute sterben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://blogtales.twoday.net/files/gefundener-Werwolf/&quot;&gt;gefundener-Werwolf&lt;/a&gt; (mp3, 2,068 KB)</description>
    <dc:creator>Makaay</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/Sage&quot;&gt;Sage&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Makaay</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-25T07:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3766490/">
    <title>Die Katzenfalle</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3766490/</link>
    <description>Es war einmal eine Katze. Die Katze fraß zum Leben gern                                                                                                                  &lt;br /&gt;
Mäuse. Wenn die Katze eine Maus sah                                                                                                        &lt;br /&gt;
rannte die Katze zur Maus hin,                                                        &lt;br /&gt;
aber die Maus war immer schneller.&lt;br /&gt;
Das fand die Katze gar nicht gut.&lt;br /&gt;
Irgendwann einmal sah die Katze eine Maus,&lt;br /&gt;
aber die Maus rannte nicht weg.&lt;br /&gt;
Das war gut für die Katze.&lt;br /&gt;
Die Katze pirschte sich an die Maus heran.&lt;br /&gt;
Die Katze blieb stehen.&lt;br /&gt;
Die Maus war in einem Käfig.&lt;br /&gt;
Die Katze sprang in den Käfig.&lt;br /&gt;
Die Tür ging zu und die Katze bemerkte, dass die Maus nicht echt war.&lt;br /&gt;
Die Katze war gefangen!&lt;br /&gt;
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ist die Katze heute noch &lt;br /&gt;
gefangen.&lt;br /&gt;
Und seitdem haben die Mäuse ein gutes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Alina</description>
    <dc:creator>B.rot</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/M%C3%A4rchen&quot;&gt;Märchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 B.rot</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-25T07:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3766468/">
    <title>Mord in Schalksbach</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3766468/</link>
    <description>An einem Ort, nicht weit von Gießen, saß eine Frau auf der Wiese und wartete auf ihren Mann, der jagen gegangen war. Dann kam auf einmal ein Werwolf aus der Richtung, in die ihr Mann jagen gegangen war. Der Werwolf zog sie 10 Meter weit und zerriß ihr Kleid. Die Frau wurde losgelassen, der Werwolf rannte davon. Die Frau rannte nach Hause und versteckte sich hinter einem Sofa. Eine Stunde später kam ihr Mann wieder. Sie erzählte ihm von dem Wolf und was er tat. Er sagte nichts, sondern lächelte und die Frau sah Fetzen von ihrem Kleid zwischen seinen Zähnen. Sie sagte: Du bist der Wolf!!! Sie rannte in die Küche und nahm ein Messer, sie ging zu ihrem Mann, stach ihm in den Bauch und schnitt ihm die Kehle durch. Das Blut strömte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Sammy &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://blogtales.twoday.net/files/mord-in-der-schalksbach/&quot;&gt;mord-in-der-schalksbach&lt;/a&gt; (mp3, 828 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/blogtales/images/sammy.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;281&quot; alt=&quot;sammy_kl&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blogtales/images/sammy_kl.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>B.rot</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/Sage&quot;&gt;Sage&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 B.rot</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-25T06:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3763834/">
    <title>Hänsel und Gretel</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3763834/</link>
    <description>Es waren einmal zwei Kinder. Der Junge hieß Hänsel, das Mädchen hieß Gretel. Sie waren die reichsten auf der ganzen Welt. Eines Tages gingen die Kinder in den Wald, um Beeren zu sammeln. Ihre Mutter sagte zu ihnen, dass sie nicht so tief in den Wald gehen sollten. Doch sie waren so beschäftigt, dass sie schon fast am Ende des Waldes waren. Plötzlich rief Hänsel: Schau mal Gretel., ein Haus, ganz aus leckeren Keksen, Zucker, Marzipan und noch vielem mehr. Sie aßen so viel, dass sie nicht merkten, dass eine schöne junge Dame aus der Tür kam. Sie sagte:  Kommt her in mein Häuschen. Die Kinder gingen mit rein. Innen sah es wunderschön aus. Alles war aus Süßigkeiten. Alle Möbel waren aus Zucker. Selbst die Betten. Eines Nachts wachte Hänsel kurz vor Mitternacht auf. Er sah, dass die junge Frau aus der Tür mit einem Besen flog. Als sie draußen war, weckte Hänsel Gretel auf.  Hey, Gretel wach auf, die Frau ist eine Hexe. Vorsichtig gingen sie aus dem Haus heraus. Sie rannten durch den Wald. Sie bemerkten, dass sie von der Hexe verfolgt wurden. Da sahen sie das Haus von ihnen. Die Mutter stand schon vor der Tür. Sie ließ sie schnell ins Haus, und sperrte ab. Die Hexe flog mit ihrem Besen ganz weit weg und ließ sich nie wieder blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Tamara</description>
    <dc:creator>jbw mtk kids</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/M%C3%A4rchen&quot;&gt;Märchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 jbw mtk kids</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-24T12:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3763695/">
    <title>Das Schloss in Eppstein</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3763695/</link>
    <description>Der Erbauer des alten Schlosses in Eppstein gab  wie er denn ein sehr gütiger und gern vertrauender Herr war  dem Baumeister, der dasselbe aufrichten sollte, einen großen Schatz, um damit alle Kosten des Baus zu bestreiten. Als das Schloss nun so weit fertig war, wie man jetzt sieht, vergrub der Meister den Rest des Schatzes und entfloh, nachdem er noch einen guten Teil davon zu sich gesteckt hatte. Als er später in der Fremde starb, fand er keine Ruhe im Grab, er musste jede Nacht an das Schloss nach Eppstein, wo er an der Mauer kratzt, dort wo der Schatz liegt. Erst wenn der wieder gefunden ist, wird der Geist Ruhe finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von RoterToni</description>
    <dc:creator>jbw mtk kids</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/Sage&quot;&gt;Sage&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 jbw mtk kids</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-24T11:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blogtales.twoday.net/stories/3763624/">
    <title>Die Ratte Wilbert.</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3763624/</link>
    <description>Es war einmal eine Bauersfamilie. Diese Familie hatte zwei Kinder. Einen Sohn und eine Tochter. Die Tochter war sehr verspielt und liebte die Natur. Eines wunderschönen Tages spielte sie am Brunnen, der in der Stadt stand, mit ihrer Ratte Wilbert. Wilma, das Mädchen fand, dass Wilberts Zähne zu spitz waren, deshalb wollte sie ein Stückchen des Seils abmachen, das am Brunnen war damit Wilbert seine Zähne stumpf kauen konnte. Doch plötzlich rutschte sie ab und stürzte in den Brunnen! Wilbert schnappte sich das Seil und rannte in den Brunnen runter und rettete Wilma! DANKE rief Wilma und küsste Wilbert. PUFF machte es und vor Wilma stand, groß und fett ein Wollschwein statt ihrer Ratte. Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch Heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://blogtales.twoday.net/files/Die-Ratte-Wilbert/&quot;&gt;Die-Ratte-Wilbert&lt;/a&gt; (mp3, 765 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>Avril.Lavinge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/M%C3%A4rchen&quot;&gt;Märchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Avril.Lavinge</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-24T11:14:00Z</dc:date>
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    <title>Hannibal</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3763575/</link>
    <description>Es war einmal eine junge Frau, die lebte in einem Schloss und hatte alles, was man braucht um glücklich zu sein. Sie hatte viele Butler, ein riesiges Haus, viel Land, sie war reich und hatte eine Ratte, die den Namen Hannibal trug. Trotz all dem war die junge Frau nicht glücklich, sie wollte endlich etwas Neues sehen, deshalb verließ sie ihr Schloss und lief weit weg, ohne zu wissen, wo sie eigentlich hin wollte! Ihre Ratte Hannibal folgte ihr und blieb stets an ihrer Seite. Monate lang liefen sie von Ort zu Ort, bis sie an einen Ort kamen, wo es schön war, das was dort war, war viel schöner als ein großes Schloss und unendliches Reichtum. Die junge Frau merkte, dass es nicht das Wichtigste war einfach nur reich zu sein und Butler zu haben! Hannibal und die Frau wollten nun für immer dort bleiben, sie kauften sich dort ein kleines Haus, ja es war wirklich klein...aber sie mochten es so. Und so lebten sie lange dort, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Svenja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://blogtales.twoday.net/files/Hannibal/&quot;&gt;Hannibal&lt;/a&gt; (mp3, 1,023 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/blogtales/images/svenja.jpg&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;svenja_kl&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/blogtales/images/svenja_kl.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jbw mtk kids</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/M%C3%A4rchen&quot;&gt;Märchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 jbw mtk kids</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-24T11:04:00Z</dc:date>
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    <title>Schwarzbornerstreiche</title>
    <link>http://blogtales.twoday.net/stories/3763121/</link>
    <description>Auf der Stadtmauer von Schwarzborn wuchs wunderschönes Gras, das man aber nicht verwenden konnte. Die Stadtväter kamen deshalb zusammen und beratschlagten, was sie aus dem Gras machen könnten. Einer von ihnen sagte: ,,Dem Stadtbullen würde es schmecken. ,,Aber wie bringen wir ihn rauf, fragte ein anderer. Da schlug ein dritter vor aus dem Gras Heu zu machen. Diese  Idee war gut und deshalb schnitt man das Gras regelmäßig, machte Heu daraus und jedes Tier das davon gefressen hatte, wurde kräftiger, gesünder und stärker als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://blogtales.twoday.net/files/schwarzbornerstreiche/&quot;&gt;schwarzbornerstreiche&lt;/a&gt; (mp3, 521 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>katariina</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://blogtales.twoday.net/topics/Schwank&quot;&gt;Schwank&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 katariina</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-24T09:32:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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