Freitag, 25. Mai 2007

Das liebe Rotkäppchen und der liebe Wolf

Es war einmal ein Mädchen, das hieß Rotkäppchen. Sie ging in den Wald, um Karate zu üben.
Der Karatetreff war an der erste Eiche links und dann immer geradeaus. Da stand ein Haus. Das Haus gehörte ihrer Oma. Das Haus war 50 Meter von Rotkäppchen entfernt. Auf einmal raschelte es im Busch. Eine graue Tatze guckte heraus. Rotkäppchen blieb stehen (warum weiß man nicht). Aus dem Gebüsch kam ein grauer Wolf heraus. Er hatte einen Blumenstrauß in der Hand. Er leckte sich die Pfote und strich sich über die Ohren. Rotkäppchen guckte den Wolf an und der Wolf guckte sie an. Der Wolf sprang zurück in den Busch (obwohl man no ch das halbe Gesicht sehen konnte). „Mach mir nichts, dann mache ich dir auch nichts“ sagte der Wolf. „Ich mach dir nichts“ sagte das Rotkäppchen. Der Wolf stellte sich auf. „Das ist ja gut“ sagte der Wolf. „Ich muss zum Karate“ sag te Rotkäppchen. Der Wolf sprang auf und henkte sich an das Bein und sagte „bitte nicht. Geh nicht. Kannst du nicht mein Besuch sein?“ Rotkäppchen guckte sie an und sagte „okay. aber warte“! Rotkäppchen nahm ihr Handy und rief ihre Oma an. Und wenn sie nicht gestoben sind, dann le ben sie noch heute.

lisa (mp3, 1,227 KB)

Die Katzenfalle

Es war einmal eine Katze. Die Katze fraß zum Leben gern
Mäuse. Wenn die Katze eine Maus sah
rannte die Katze zur Maus hin,
aber die Maus war immer schneller.
Das fand die Katze gar nicht gut.
Irgendwann einmal sah die Katze eine Maus,
aber die Maus rannte nicht weg.
Das war gut für die Katze.
Die Katze pirschte sich an die Maus heran.
Die Katze blieb stehen.
Die Maus war in einem Käfig.
Die Katze sprang in den Käfig.
Die Tür ging zu und die Katze bemerkte, dass die Maus nicht echt war.
Die Katze war gefangen!
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ist die Katze heute noch
gefangen.
Und seitdem haben die Mäuse ein gutes Leben.

von Alina

Mord in Schalksbach

An einem Ort, nicht weit von Gießen, saß eine Frau auf der Wiese und wartete auf ihren Mann, der jagen gegangen war. Dann kam auf einmal ein Werwolf aus der Richtung, in die ihr Mann jagen gegangen war. Der Werwolf zog sie 10 Meter weit und zerriß ihr Kleid. Die Frau wurde losgelassen, der Werwolf rannte davon. Die Frau rannte nach Hause und versteckte sich hinter einem Sofa. Eine Stunde später kam ihr Mann wieder. Sie erzählte ihm von dem Wolf und was er tat. Er sagte nichts, sondern lächelte und die Frau sah Fetzen von ihrem Kleid zwischen seinen Zähnen. Sie sagte: Du bist der Wolf!!! Sie rannte in die Küche und nahm ein Messer, sie ging zu ihrem Mann, stach ihm in den Bauch und schnitt ihm die Kehle durch. Das Blut strömte.

von Sammy

mord-in-der-schalksbach (mp3, 828 KB)


sammy_kl

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